Warum es keine „gesunde Ernährung“ gibt!

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Wie du deiner inneren Stimme zu einer individuellen Ernährung folgst

 

Du stehst vor dem Kühlschrank. Was soll ich heute kochen?   Deine Kochmappe explodiert vor Rezeptideen und dein Smartphone ist voll mit Screenshots von genialen Essensfotos? Kochbücher und Magazine liest du wie manche die Tageszeitung? Vom Buch auf den Teller schaffen es kaum welche? Auf den Tisch kommt dann doch wieder das selbe, weil es schnell geht und leicht fällt. 

In diesem Blogartikel helfe ich dir dabei deinen eigenen Ernährungsstil zu finden um neue Impulse und frischen Wind in die Küche zu bekommen. Vor allem zeige ich dir wie du es schaffst, dass deine Kinder Gemüse essen, nicht nur püriert in der Suppe. 

Befreie dich von Ernährungsmythen, Glaubenssätzen und Ernährungsdiktatoren 

 

Es beginnt bei dir. Ernährungsgewohnheiten zu erkennen, hinterfragen und den Hintergrund für manche Verhaltensweisen zu verstehen. Du kennst das bestimmt. Die eingesessenen Überzeugungen welche nie hinterfragt wurden und sich durch Generationen ziehen. Jede Familie hat so ihre eigenen. Genauso hast du irgendwo mal etwas aufgeschnappt, gehört oder vielleicht sogar falsch verstanden. Dir es irgendwie in deinem Kopf zurechtgelegt. Da schwirrt es jetzt ungeachtet herum und blockiert dich.

 

Wie kann ich es erkennen und loslassen?

 

1.) Alte Gedanken- und Ernährungsmuster erkennen. 

schreib dir Omas, Onkels, Vater oder Mutters Gedanken in deinem Kopf zum Thema Essen und Ernährung auf.

 

 

2.) Zeit für neues 

schreibe dir auf was du gerne ändern und neues probieren möchtest. Was brauchst du im Moment?

 

 

3.) Bleib bei dir – achte was stimmig ist 

Du kannst den einen oder anderen Trend probieren. Aber pass auf, dass du nicht dogmatisch daran hängen bleibst. Bleib offen. Es gibt nicht nur das Eine. 

 

 

4.) Sortiere aus

Entscheide bewusst was du behalten möchtest oder auf den Mond schießt. 

 

 

5.) Dran bleiben

Mach dir einen Plan wie du dein neues Vorhaben umsetzen kannst und bleib dran.

 

3 Tipps zum Gemüsetiger

Achte was dein Körper dir sagt 

 

Du hast etwas in dir, dass dich leitet. Einen Kompass. Nicht nur  für deinen Beruflichen oder Privaten Lebensweg sondern auch für deine Ernährung und deinen Körper. Eine sogenannte „Somatische Intelligenz“. Ich habe an mir selbst schon oft beobachtet, dass mein Körper sich unbewusst holt was er braucht und zwar auf dem Weg wie er es gewohnt ist und für ihn am einfachsten ist. Vielleicht hast du es an dir selbst auch schon mal beobachtet, dass du auf das eine oder andere Lebensmittel plötzlich einen Gusto bekommst. 

 

Dein Körper spricht mit dir

 

Du bekommst die Bilder davon in deinem Kopf, der Geschmack und das Verlangen danach wird immer stärker. Oft kann es sein, dass du dich daran gar nicht satt essen kannst. Plötzlich von einem Bissen auf den anderen ist der Gusto vorbei. Vielleicht kennt das der eine oder andere aus einer Liebesbeziehung? Der Gusto kann auch auf Lebensmittel sein die wir eigentlich zu den „ungesunden“ zählen. 

 

Genieße 

 

Es ist ok sich dem hinzugeben. Aber wichtig, genieße es bewusst, mit Liebe und ohne schlechtes Gewissen. Probiere zu erkennen was dahintersteckt und zeige deinem Körper Schritt für Schritt neue Möglichkeiten.

 

Ein kleines Beispiel

 

Ich war im Sommer laufen. Es war sehr heiß und ein intensiver Lauf. Ich schwitzte viel. War schon bei meinen Energiereserven angekommen. Plötzlich bekam ich Bilder von verschiedenen Lebensmitteln. Hatte den Geschmack am Gaumen und den Duft unter der Nase. Im Nachhinein analysierte ich die Lebensmittel und stellte fest, dass diese einen großen Bestandteil von dem hatten was ich in diesem Moment gebraucht habe. Mein Körper hat über die Bilder bestellt was er benötigte. Denk nach! Wann hat dein Körper das letzte Mal mit dir gesprochen? Was ich dir damit sagen möchte, gehe in Kontakt mit deinem Körper. Hör ihm zu. Und unterscheide die Impulse aus dem Innen und dem Außen von Trendsettern oder ähnlichem. 

 

Warum gesund nicht gleich gesund ist

 

Ich lade dich ein von dieser Bewertung loszulassen. Komm schon. Was ist heutzutage noch gesund. Es muss für dich passen. Stimmig sein. So wie meine Oma immer sagt: „So wie früher ist das auch nicht mehr, früher war alles viel besser.“ Oma ist halt auch nicht mehr so wie früher. Das schwelgen in der Vergangenheit. Ein anderes Thema. 

 

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Was für den einen gesund ist kann für den anderen ungesund sein

 

Putenstreifen auf Blattsalat und Joghurtdressing mögen für den einen so gesund sein wie für den anderen der Roh-Vegane Smoothie und Törtchen aus dem Dörrgerät. Genauso bedeutet z.B.: ein Steak das selbe für dein einen wie für den anderen die süße Mango. Wo einer sich ein schlechtes Gewissen macht im Winter mal Tomaten oder Beeren gekauft zu haben, verdrückt der andere schon das sechste Huhn mit voller Freude. Verabschiede dich von „gesund“ und achte bewusst darauf was dir gut tut und was stimmig für dich ist. Verstehst du wo ich hin will?

 

Den eigenen Geschmack finden 

 

So wie ich nach dem Laufen gewisse Nährstoffe in Lebensmitteln fand so finden alle Familienmitglieder ihre Nährstoffe und Vorlieben in 

– Obst und Gemüse

– Getreide und Hülsenfrüchten

– Kräuter und Gewürzen

– Zubereitungsarten 

– Farben 

 

Jeder hat seinen eigenen Geschmack. Die Natur kocht auch immer anders. Keine Apfelsorte schmeckt immer gleich und auch die Petersilie hat Nuancen im Geschmack je nach Boden, Sonne und Region. Weinkenner wissen das und bevorzugen Rebsorten aus unterschiedlichen Regionen. Je nach Hanglage, Boden und Sonne. Wusstest du das auch Farben von Lebensmitteln die Stimmung beeinflussen? Dass man nicht nur nach Geschmack sondern auch nach Farben kocht?

 

Warum nicht nur du am Herd stehen solltest

 

Wenn jetzt immer nur der gleiche Kocht verwendet er Zutaten nach seinem Geschmack und Bedürfnissen. Für ein Gleichgewicht in der Familie ist es von Vorteil, dass auch andere kochen oder zumindest gemeinsam gekocht wird. So kann jeder seine benötigten Anteile mit in das Gericht packen. 

Genau so ungut wäre es wenn immer nur einer in der Familie redet und seine Bedürfnisse äußert. Jede Aktivität und jede Entscheidung sich nach ihm richtet und die anderen nicht zu Wort kommen.

 

Wie wird mein Kind jetzt zum Gemüsetiger?

 

Eine Mutter kam aufgebracht nach den ersten Tagen des pumperlgsund Sommercamps zu mir. Sie meinte, dass ihr Sohn gestern zu ihr sagte wie lecker doch Gurken und Tomaten schmecken. Sie fragte mich: „Daniel, wie hast du es geschafft, dass mein Sohn Gurken und Tomaten isst? Ich versuche das vergeblich seit Jahren. 

3 Tipps wie dein Kind Gemüse liebt

3 Tipps für dich!

Du kennst das auch? Gemüse und Obst schmecken nicht oder werden gleich ganz verweigert? 

Als erstes, wie oben erwähnt empfehle ich die Kinder in den Prozess der Zubereitung miteinbeziehen. 5 weitere Tipps bekommst du kostenlos von mir als Geschenk. 

 

 

Zu guter letzt

 

Denke daran. Es gibt so viele Ernährungsformen wie Menschen auf der Welt. Folge dabei deiner inneren Stimme und deinem Körperbewusstsein. Prüfe alles was von außen kommt ob es für dich stimmig ist. Genieße und sei dabei ein Vorbild für deine Kinder. Hilf ihnen dabei ihren eigenen Stil zu finden und die Stimme des Körpers aufrecht zu erhalten. Nimm dabei gerne meine Liste mit den 5 Tipps als Unterstützung zur Hand. 

 

 

 

herzliche Grüße und viel Erfolg

 

Daniel

 

Ich würde mich freuen, wenn du den Blogartikel auf Sozialen Medien und deine Erfahrungen mit mir auf Facebook in den Kommentaren teilst.

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